BERLIN GLOBAL 💙 Augmented Berlin

Viele Stimmen, viele Perspektiven: Der virtuelle Trailer zur Ausstellung

Mit der neuen Episode „BERLIN GLOBAL“ der Augmented-Reality-App „Augmented Berlin“ erhältst du einen ersten Einblick in die Welt von BERLIN GLOBAL. Tauche ein in die Berlin Ausstellung im Humboldt Forum, und erhalte einen virtuellen Eindruck davon, was dich in der Ausstellung erwartet.

Die neue „Augmented-Reality-Episode“ ist als interaktiver Trailer der Ausstellung zu verstehen. Sie führt durch die Ausstellungsräume und nimmt einen der zentralen Ansätze der Ausstellung auf: den Perspektivwechsel, den Blick hinter das Klischee von Berlin. In kleinen Szenen stellen fiktive Besucher*innen die Themen der Ausstellung vor. 3D-Modelle von Ausstellungsstücken, wichtigen historischen Gebäuden oder auch Kunstwerken der Ausstellung laden zur Interaktion mit den Inhalten ein.

Mit Smartphone oder Tablet ein Stück BERLIN GLOBAL nach Hause holen

„Augmented Reality“ erweitert die Realität mithilfe von 3D-Modellen, die im Kamerabild angezeigt und fest in der Umgebung verankert werden.

Durch die 3D-Inhalte erhalten die Besucher*innen das Gefühl, interaktiv in die Themen der Ausstellung einzutauchen – so wird das Wohnzimmer über die „Augmented-Reality-Episode“ zum eigenen Ausstellungsraum. Die Nutzung der App ist räumlich nicht gebunden, sie kann am Küchentisch, an einem öffentlichen Ort oder auch im Freien genutzt werden.

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PALAST DES ZWEIFELS – Exklusive Zusammenarbeit mit Lars Ø Ramberg

Die BERLIN-GLOBAL-Episode für „Augmented-Berlin“ feiert außerdem eine Premiere aus dem Bereich der „Digital Art“: In Kooperation mit dem norwegischen Künstler Lars Ø Ramberg wurde dessen ikonisches Kunstwerk „PALAST DES ZWEIFELS“ virtuell rekonstruiert und exklusiv für BERLIN GLOBAL in die Erzählung der Episode integriert. Es ist erstmalig mit der Hilfe von „Augmented-Reality“ als 3D-Modell virtuell erlebbar. So können die Besucher*innen erfahren, wie das Kunstwerk heute aussehen würde.
Der PALAST DES ZWEIFELS ist ein Kunstprojekt des norwegischen Künstlers Lars Ø Ramberg. Im Jahr 2005 transformierte er den leerstehenden Palast der Republik – ehemals Sitz der Volkskammer und öffentliches Kulturzentrum in der DDR – für sechs Monate in eine virtuelle Institution für Zweifel. Drei Stockwerke hohe Buchstaben aus Aluminium, die von weißen Neonröhren beleuchtet wurden, bildeten auf dem Dach des Gebäudes den Schriftzug «ZWEIFEL»

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