BERLIN GLOBAL SHOWROOM

BERLIN GLOBAL ist eine Ausstellung über Verflechtungen, Geschichten, und die Frage, wie Berlin mit der Welt verbunden ist. Im SHOWROOM, dem Blog von BERLIN GLOBAL, findest du Veranstaltungen, Livestreams, Videos, Hintergrundstories und alle wichtigen Infos rund um die Ausstellung.

Eine Frau schaut auf eine gläserne Vitrine, im Bild steht der Titel des Videos "Aus meiner Sicht"
AUS MEINER SICHT: Dorota

AUS MEINER SICHT: Dorota

In unserer Reihe „BERLIN GLOBAL: Aus meiner Sicht“ zeigen wir persönliche Perspektiven auf die Berlin Ausstellung im Humboldt Forum.

Im Raum „Grenzen“ in der Ausstellung BERLIN GLOBAL werden buchstäblich Grenzen sichtbar gemacht. Eine leuchtende Karte auf dem Boden lässt Straßen und Gewässer von Berlin erkennen. Auf der Karte ragen einzelne Vitrinen mit markanten historischen Objekten in die Höhe: Sie verweisen auf Grenzen, die in der Vergangenheit von Berlin ausgingen, Berlin umschlossen, Berlin teilten. Umschlossen wird die Berlin-Karte von Medienstationen, die an Vermessungsgeräte erinnern.

Der Raum hat für die polnische Berlinerin Dorota Kott eine besondere Bedeutung. Die Geografin und Stadtplanerin sowie Gründerin der soziokulturellen Projektagentur „kollek-tief“ geht in diesem Video auf die vielfältigen Grenzen der Stadt ein. Diese beinhaltenen für sie mehr als geografische Trennstriche. Auch individuelle Einschränkungen oder historische Aspekte können Grenzen entstehen lassen.

Dorota war außerdem an der Konzeption des Raumes „Verflechtung“ der Ausstellung BERLIN GLOBAL beteiligt. Drei Objekte von ihr sind dort zu finden: ein Honigglas, eine Kiste mit Postkarten und ein Warndreieck. Die Geschichten dazu kann man sich in der Ausstellung anhören. Auf dem Instagram-Account kollek.tief.berlin gibt Dorota Einblicke in ihren Arbeitsalltag und aktuelle Projekte.

Video: Anne Preussel

Logo BERLIN GLOBAL
Entdecke Berlin Berlin Ausstellung

Entdecke Berlin

Gestern, heute, morgen: Vieles, was in Berlin passiert, hat Einfluss auf die Welt. Und vieles, was in der Welt passiert, wirkt auf Berlin. BERLIN GLOBAL zeigt auf 4.000 Quadratmetern im Humboldt Forum, wie die Stadt und ihre Menschen mit der Welt verbunden sind.

Freier Eintritt für alle mit ukrainischem Pass, einem Aufenthaltstitel der Ukraine...

...oder einem gültigen Studentenausweis einer ukrainischen Universität und einer Aufenthaltserlaubnis in Deutschland und für alle mit elektronischen Aufenthaltstitel (eAT).

Інформація українською мовою

Eintritt frei am 4. September

BERLIN GLOBAL nimmt am Museumssonntag teil. Sichere dir dein kostenfreies Ticket ab 28. August!

Tickets
Drei Besucher*innen schauen sich die Freifläche 30 kg in der Ausstellung BERLIN GLOBAL an

Freifläche „30 kg”

Eine Ausstellung über türkische Migrationserfahrungen. Von Burcu Argat und Izim Turan // 8. Juli 2022 bis 3. Juli 2023

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Die "Egal"-Beutel erfreuen sich großer Beliebtheit.

Bildergalerie

Ein Workshop, der begeistert

Buntes Treiben im Schlüterhof: So war der Siebdruck-Workshop der Kunstwerkstatt Kreuzberg am eintrittsfreien Museumssonntag im August.

Zu den Fotos
Screenshot aus dem Film „Representation Matters – Rassismus in der Unterhaltungsindustrie“ von Jermain Raffington und Alice Hasters

Vom Askari-Soldaten zum Schauspieler

Im Themenraum „Krieg“ erzählen Fotos, Briefe und Filme die Geschichte von Mahjub bin Adam Mohamed Hussein (1904 – 1944).

Mehr erfahren
Eine Connectorin erklärt das Wandbild andere Frau

Lange Nacht der Museen bei BERLIN GLOBAL

Sa, 27.8. | 18-2 Uhr Auf der Fläche von BERLIN GLOBAL stehen Live-Speaker*innen für spontane Mini-Führungen bereit.

Tickets sichern
Vier Musiker auf einem Podium im Veranstaltungsraum von BERLIN GLOBAL
BERLIN GLOBAL meets Sinti Swing Berlin!

Fête de la Musique 2022

BERLIN GLOBAL meets Sinti Swing Berlin!

Fête de la Musique 2022

Di, 21. Juni | 15 Uhr | Videostream

Sie wurde 1985 in Ost-Berlin gegründet und zählt nach wie vor zu den bekanntesten Swing Bands in der Tradition des französischen Gitarristen Django Reinhardt: die Gruppe Sinti Swing Berlin. Bei der Fête de la Musique 2022 präsentiert BERLIN GLOBAL ein exklusives Konzert mit den Musikern – virtuell YouTube.

1985 gründeten die Brüder Alfred, Fredi und Wilfried Ansin zusammen mit ihrem Schwager Hans Lauenberger die Band in Ost-Berlin. Die Gitarristen sind Sinti mit ihrer eigenen Sprache und Musiktradition, dem Sinti-, Manouche- bzw. „Gypsy”-Swing. Der Ursprung liegt im Pariser Jazzclub Hot Club de France der 1930er Jahre. In der ehemaligen DDR stand die Musik von Sinti Swing Berlin für eine internationale Kulturtradition, die trotz des Mauerbaus weiterlebte. Wie zu Zeiten des Hot Club de France spielen die Bandmitglieder auf akustischen Instrumenten. Dabei vermischen sich amerikanischer Swing und Blues mit französischen und osteuropäischen Einflüssen. Das Konzert in der Ausstellung BERLIN GLOBAL findet begleitend zur Freiflächen-Präsentation Gleichberechtigte Bürger*innen des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma statt, die bis November 2022 in BERLIN GLOBAL zu sehen ist. Bereits zum zweiten Mal nimmt BERLIN GLOBAL an der Fête de la Musique teil. 2021 sang die türkisch-deutsche Rapperin AZIZA A. in der Berlin Ausstellung im Humboldt Forum.

Ein Junge trägt Kopfhörer und schaut nach unten. Auf dem Bild ist der Schriftzug "Aus meiner Sicht" zu lesen.
AUS MEINER SICHT: Leon

AUS MEINER SICHT: Leon

In unserer Reihe „BERLIN GLOBAL: Aus meiner Sicht“ zeigen wir persönliche Perspektiven auf die Berlin Ausstellung im Humboldt Forum.

Auch in den 1980er und 1990er Jahren spielte das in der New Yorker Bronx entstandene Musikgenre HipHop auch in Berlin eine wichtige Rolle – und das im Westteil wie auch im Ostteil der Stadt. Während in West-Berlin der deutsch-türkische HipHop von Jugendlichen in Jugendzentren weiter entwickelt wurde, blieb für die Ost-Berliner Musiker*innen das Genre als Möglichkeit der Frage nach Freiräumen in Abgrenzung zum herrschenden Regime der DDR zentral.

Der Schüler Leon Hölzl stellt in diesem Video die HipHop-Station in BERLIN GLOBAL vor. Den musikinteressierten Schüler begeistern die historischen Ereignisse, rund um den HipHop im geteilten Berlin sowie die originalen Objekte der Berliner DJ’s und Bands.

Video: Anne Preussel

Eine Frau fasst eine große Halbkugel an, auf dem Bild steht der Schriftzug: Aus meiner Sicht
AUS MEINER SICHT: Camilla

AUS MEINER SICHT: Camilla

In unserer Reihe „BERLIN GLOBAL: Aus meiner Sicht“ zeigen wir persönliche Perspektiven auf die Berlin Ausstellung im Humboldt Forum.

In dem Film „Entertain Berlin“ spricht der Schwarze Filmemacher Jermain Raffington mit Schwarzen Deutschen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Identität und Rassismus in Deutschland. Der Film ist im Raum „Vergnügen“ von BERLIN GLOBAL zu finden.

Die Berliner Schauspielerin, Tänzerin und Performancekünstlerin Camilla Vengo Kinzonzi setzt sich in diesem Video damit auseinander. Vor allem das Mitwirken der Moderatorin Aminata Belli begeistert sie. Belli setzt sich aktiv gegen Diskriminierung ein und engagiert sich für Antirassismus und Toleranz – online und analog. Inspiriert von den filmischen Sequenzen fragt Camilla, welche Menschen, Themen oder Orte üblicherweise in Museen sichtbar werden und wie sich BERLIN GLOBAL zu Formen von Marginalisierung, also der Verdrängung von einzelnen Menschen oder Bevölkerungsgruppen an den Rand der Gesellschaft, verhält. Einblicke in ihre künstlerische Arbeit gibt Camilla online, beispielsweise auf ihrem Instagram-Account @camillia_vengo_kinzonzi.

Für BERLIN GLOBAL hat der Filmemacher Jermain Raffington auch außerhalb der Ausstellung Filme gedreht. Online zu sehen sind „SORRYFORNOTHING? Berlins koloniales Erbe “ und „Representation matters: Rassismus in der Unterhaltungsindustrie “.

Video: Anne Preussel

Ein Mann schaut auf eine Vitrine in der eine Skulptur bestehend aus Kreuz, Menora und Halbmond zu sehen ist, über den Bild befindet sich der Schriftzug: Aus meiner Sicht
AUS MEINER SICHT: Henri

AUS MEINER SICHT: Henri

In unserer Reihe „BERLIN GLOBAL: Aus meiner Sicht“ zeigen wir persönliche Perspektiven auf die Berlin Ausstellung im Humboldt Forum.

Henri Vogel ist Religions- und Kulturwissenschaftler und Aktivist, transident und lebt mit Ehemann und Katze in Berlin. In diesem Video stellt er ein außergewöhnliches Objekt im Raum „Freiraum“ vor. Die Skulptur heißt „Ein Treffen in der Kaffeetasse: Menora. Halbmond. Kreuz.“ Es wurde von den Berlinerinnen Ruthe Zunzth, Dorothea Schulz-Ngnomane und Gül Karaduman-Cerkez als Alternative zum Kreuz auf der Kuppel des Humboldt Forum entwickelt und von Ahmad Yasin geschmiedet.

Henri fragt, welche Menschen wo und wie ihren Platz in drei großen Religionen – Christentum, Judentum, Islam – haben oder möglicherweise auch nicht haben. Auch Henri hat im Raum „Freiraum“ zum Thema „Gender“ in der Ausstellung BERLIN GLOBAL mitgewirkt. Mehr über seinen Alltag und sein Engagement erfahrt ihr auf seinem Instagram-Profil @henri.voegelchen.

Video: Anne Preussel

Ein Mann streckt seine Arme von sich, im Bild steht der Titel der Filmreihe: Aus meienr Sicht
AUS MEINER SICHT: Jos

AUS MEINER SICHT: Jos

In unserer Reihe „BERLIN GLOBAL: Aus meiner Sicht“ zeigen wir persönliche Perspektiven auf die Berlin Ausstellung im Humboldt Forum.

Die „Exilwand“ in der Ausstellung BERLIN GLOBAL zeigt Unterschriften zahlreicher Kunst- und Kulturschaffender des 20. Jahrhunderts. Sie ist zwischen den Themenräumen „Vergnügen“ und „Krieg“ zu finden.

Zu sehen sind unter anderem Unterschriften von Marlene Dietrich (1901 – 1992), Kurt Weill (1900 – 1950), Tilla Durieux (1880 – 1971) oder Bertolt Brecht (1898 – 1956). Alle sahen sich gezwungen, aus Nazi-Deutschland zu fliehen. Inspiriert von der Tanzdarbietung „Die Frau im Taumel des Lasters “ von Valeska Gert (1892 – 1972) setzt sich der amerikanische Performer, Choreograph und Schriftsteller Joshua (Jos) McKain in diesem Video mit der „Exilwand“ auseinander.

Jos ist im Raum „Verflechtung“ von BERLIN GLOBAL mit einem Audioportrait über seine Verbindungen zu Berlin und der Welt zu hören. Als Leihgabe ist eine Holzdose von ihm zu sehen. Weitere Infos zu Jos gibt es auf seiner Website josmckain.com.

Eintritt frei am 4. September

BERLIN GLOBAL nimmt am Museumssonntag teil. Sichere dir dein kostenfreies Ticket ab 28. August!

Tickets
Eine Frau schaut auf eine gläserne Vitrine, im Bild steht der Titel des Videos "Aus meiner Sicht"
AUS MEINER SICHT: Dorota

AUS MEINER SICHT: Dorota

In unserer Reihe „BERLIN GLOBAL: Aus meiner Sicht“ zeigen wir persönliche Perspektiven auf die Berlin Ausstellung im Humboldt Forum.

Im Raum „Grenzen“ in der Ausstellung BERLIN GLOBAL werden buchstäblich Grenzen sichtbar gemacht. Eine leuchtende Karte auf dem Boden lässt Straßen und Gewässer von Berlin erkennen. Auf der Karte ragen einzelne Vitrinen mit markanten historischen Objekten in die Höhe: Sie verweisen auf Grenzen, die in der Vergangenheit von Berlin ausgingen, Berlin umschlossen, Berlin teilten. Umschlossen wird die Berlin-Karte von Medienstationen, die an Vermessungsgeräte erinnern.

Der Raum hat für die polnische Berlinerin Dorota Kott eine besondere Bedeutung. Die Geografin und Stadtplanerin sowie Gründerin der soziokulturellen Projektagentur „kollek-tief“ geht in diesem Video auf die vielfältigen Grenzen der Stadt ein. Diese beinhaltenen für sie mehr als geografische Trennstriche. Auch individuelle Einschränkungen oder historische Aspekte können Grenzen entstehen lassen.

Dorota war außerdem an der Konzeption des Raumes „Verflechtung“ der Ausstellung BERLIN GLOBAL beteiligt. Drei Objekte von ihr sind dort zu finden: ein Honigglas, eine Kiste mit Postkarten und ein Warndreieck. Die Geschichten dazu kann man sich in der Ausstellung anhören. Auf dem Instagram-Account kollek.tief.berlin gibt Dorota Einblicke in ihren Arbeitsalltag und aktuelle Projekte.

Video: Anne Preussel

Eine Frau fotografiert ein Objekt in der Ausstellung BERLIN GLOBAL
Diskurs: Max Reinhardt – Berlin und Exil Review

Diskurs: Max Reinhardt – Berlin und Exil

Veranstaltung vom 2. März 2022 im Berlin Raum von BERLIN GLOBAL

Max Reinhardt (1873-1943) war einer der prägendsten Theatermacher des 20. Jahrhunderts. 1933 verließ er Berlin in Richtung Salzburg. 1938 zwang ihn der Nationalsozialismus zur Emigration in die USA. 80 Jahre danach erwarb das Stadtmuseum Berlin eine einzigartige, von Leonhard M. Fiedler aufgebaute Sammlung von persönlichen Gegenständen Max Reinhardts. Einige Objekte, die auch Reinhardts Wirken im Exil dokumentieren, sind jetzt in BERLIN GLOBAL zu sehen.

Die Autorin Sybille Zehle hat in ihrem Buch „Max Reinhardt – ein Leben als Festspiel“ dem bewegten Leben Reinhardts nachgespürt und stellte Auszüge daraus vor. Am Ort seines Weggangs, dem Anhalter Bahnhof, wird das „Exilmuseum Berlin“ entstehen. Die Kuratorin Cornelia Vossen berichtete von den dortigen Überlegungen und Zugängen zum Thema Exil.

Moderation: Shelly Kupferberg

Globus mit Pappkopfhörer

Blogpost: Runde Geschichten

Mehr als 30 Berliner*innen unterschiedlicher Generationen haben ihren Blick auf Berlin und die Welt in selbst gestalteten Globen festgehalten.

Zum Beitrag
Auf einem Tisch stehen drei selbstgemachte Papiertheater.

Drop-In: Fensterblick

Jeden Mittwoch im WELTSTUDIO

Gestalte dein eigenes Papiertheater mit bewegbaren Figuren. Kostenfrei, zzgl. Ausstellungseintritt

Tickets
Eine Schüssel mit verdorbenen Früchten vor schwarzem Hintergrund
Wissenschaftliche Tagung bei BERLIN GLOBAL
Malodours in History, Art and the Museum

Mi + Do | 15. + 16.12.21

Hier anmelden und kostenfrei teilnehmen!

Seit einigen Jahren experimentieren viele europäische Kultureinrichtungen mit Tastelementen, Geschmack und Geruch. Damit sollen Besucher*innen auf eine neue Weise angesprochen werden. Museen, Bibliotheken und andere Geschichtsorte haben entdeckt, dass die Präsentation von Geruchserlebnissen ein wichtiges Mittel sein kann, um ihre Sammlungen besser zur Geltung zu bringen. Multisensorische Ansätze können die Menschen mit ihrer Vergangenheit und mit anderen Kulturen verbinden. In dieser vom EU-Forschungsnetzwerk Odeuropa und dem Berliner Kolleg Kalter Krieg organisierten Tagung beschäftigen sich Museumsexpert*innen und Wissenschaftler*innen mit der Frage, welche Rolle schlechten Gerüchen in diesem Kontext zukommt.

Eine Tagung des EU-Forschungsnetzwerks Odeuropa und dem Berliner Kolleg Kalter Krieg in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Berlin

Eine Schüssel mit verdorbenen Früchten vor schwarzem Hintergrund
© Klaus Pichler
Titelbild des Films REPRESENTATION MATTERS
YouTube-Premiere am 20.11.

Ein Film von Jermain Raffington und Alice Hasters

Was wir sehen, aber auch wie über Menschen gesprochen wird, prägt unser Weltbild. Medien können dazu beitragen, Stereotype zu brechen. Häufig tun sie aber das Gegenteil. Bedeutet das Vergnügen der Einen die Ausgrenzung der Anderen und warum sind wir heute noch nicht weiter?

In der Reihe PERSPEKTIVRAUM lädt BERLIN GLOBAL Expert*innen und Aktivist*innen, Kritiker*innen und Freund*innen der Ausstellung ein, ihre Perspektiven auf ausgewählte Themen zu vermitteln, um so miteinander ins Gespräch zu kommen und aktuelle Diskurse und Debatten zu bereichern. Der zweite Film der Reihe PERSPEKTIVRAUM: „Representation Matters – Rassismus in der Unterhaltungsindustrie“ von Filmemacher und Aktivist Jermain Raffington und der Journalistin Alice Hasters geht der Darstellung von People of Color in der deutschen Medienlandschaft nach. In Kooperation mit Kulturprojekte Berlin

Eine Frau zeigt einer anderen das Wandbild im Raum Weltdenken.

90 dakikada BERLIN GLOBAL

HERKESE AÇIK TUR

Paz, 7.11. | 14.00 | Türkçe Berlin’in farklı temalarla işlenen yedi dünyasını tanırken ziyaretçilerimize geniş sergi alanları ve heyecan verici…

HERKESE AÇIK TUR
Frauen stehen vor einem Mischpult in der Ausstellung BERLIN GLOBAL

Wie der Beat nach Berlin kam

BERLIN GLOBAL zeigt HipHop aus Ost- und West-Berlin: Beitrag im RENK Magazin

Mehr lesen
Eine Frau steht neben einem Gerüst, in dem sich Kugeln befinden

Blogpost: Der Kugelkartograph

Constanze Schröder, Kuratorin des WELTSTUDIOS, stellt ihr Lieblingsobjekt im WELTSTUDIO vor: den "Kugelkartographen".

Zum Beitrag
Bild einer Demonstrantin. Auf ihrer Fahne steht: "Ich will auch ein eigenes Leben"

Blogpost: Un certain regard – Jede*r gehört dazu

Auf der Freifläche im Raum "Verflechtung" beschäftigen sich Klient*innen des Vereins Lebenshilfe Berlin mit den Themen von BERLIN GLOBAL: Weltdenken,…

Freiflächen

360° WELTDENKEN

Entdecke den ersten Raum von BERLIN GLOBAL als virtuelle 360°-Experience. Tauche ein in „Weltdenken“, das Wandbild der Urban-Art-Künstler How and…

Zur Tour
Eine Frau liest eine Karte in Brailleschrift.

Blogpost: Pünktchen auf der Brust

Im WELTSTUDIO sind alle Besucher*innen zum Mitmachen eingeladen. Jetzt wurden die inklusiven Elemente für Blinde und Sehbehinderte getestet.

Zum Beitrag

Events im September und Oktober

Hier findest du alle Informationen über die Veranstaltungen, Führungen und Workshops im September und Oktober 2021 bei BERLIN GLOBAL!

Zum Programm
Eindrücke
Von Elvis Presley bis Aretha Franklin – in unserer Silent Disco im Raum Vergnügen geht’s rund! 🕺🏽💃🏽 Die Musik kommt dabei nicht über Lautsprecher, sondern direkt über Kopfhörer zu Euch ins Ohr. In der BERLIN GLOBAL Spotify-Playlist „(Silent) Disco“ findet Ihr die Songs aus unserer Disco-Kugel wieder und könnt Euch zum #soundofberlinglobal schon mal zuhause eingrooven. Wenn Ihr mehr davon hören wollt, folgt uns auf Spotify.
© Kulturprojekte Berlin und Stiftung Stadtmuseum Berlin, Foto: Oana Popa-Costea
Mädchen im Schlüterhof des Humboldt Forums
Eindrücke
Druck dich aus! So hieß der Workshop der Lebenshilfe Berlin im Schlüterhof des Humboldt Forums. Der Workshop hat allen großen Spaß gemacht!
Mädchen im Schlüterhof des Humboldt Forums
Stadtmuseum Berlin, Foto: Michael Setzpfandt
Sound of Breakdance! #soundofberlinglobal

Sound of Breakdance!

Heute könnt Ihr einem Ausschnitt aus dem Film "HipHop in Ost- und West-Berlin", der in der Ausstellung zu sehen sein wird lauschen. José Alvarez gibt darin einen Einblick in die Entstehung seiner Breakdance-Gruppe "The City Rockers" (TCR), in den 80er-Jahren im damaligen West-Berlin. Mehr zum Thema HipHop, der aus dem New Yorker Stadtteil Bronx Anfang der 1980er-Jahre über die Medien und die hier stationierten amerikanischen Soldat*innen nach Berlin kam, erfahrt ihr in unserem Raum #Vergnügen.
BERLIN GLOBAL könnt Ihr auch in Deutscher Gebärdensprache erkunden! 🎉💥

BERLIN GLOBAL könnt Ihr auch in Deutscher Gebärdensprache erkunden! 🎉💥

Hier gibt Rafael-Evitan Grombelka schon mal einen kleinen Einblick, was Euch in der Ausstellung erwartet. Weitere Videos in DGS zu zentralen Raumtexten, Themenvertiefungen, audiovisuellen Medienstationen und den „Mehr Erleben!“-Stationen begleiten Euch, analog zu den mehrsprachigen Angeboten, durch die ganze Ausstellung. 👉🏼☝🏼✋🏼
SORRY FOR SOMETHING? PERSPEKTIVRAUM

SORRY FOR SOMETHING?

Eine Filmreihe von Jermain Raffington und Alice Hasters

Wie verstrickt ist Berlin mit der Kolonialgeschichte wirklich? Und wie wird mit diesem Erbe heute umgegangen? Denn die Spuren der deutschen Kolonialgeschichte finden sich auch heute noch überall in Berlin.

In der Reihe PERSPEKTIVRAUM lädt BERLIN GLOBAL Expert*innen und Aktivist*innen, Kritiker*innen und Freund*innen der Ausstellung ein, ihre Perspektiven auf ausgewählte Themen zu vermitteln, um so miteinander ins Gespräch zu kommen und aktuelle Diskurse und Debatten zu bereichern. Den Anfang machen der Filmemacher und Aktivist Jermain Raffington und die Journalistin Alice Hasters mit dem Film "SORRY FOR SOMETHING? – Berlins Koloniales Erbe".

ENDLICH OFFEN Eindrücke

ENDLICH OFFEN

Seit dem 20. Juli 2021 ist BERLIN GLOBAL endlich für alle Welt zugänglich. Im Vorfeld gab es noch einen Preview- und einen Pressetag, sowie die Eröffnung des Humboldt Forums selbst.
Eröffnungsraum Weltdenken
Sneak Peak in BERLIN GLOBAL Eindrücke

Sneak Peak in BERLIN GLOBAL

21. Juni: BERLIN GLOBAL meets AZIZA A. LIVE

21. Juni: BERLIN GLOBAL meets AZIZA A.

An der diesjährigen Fête de la Musique nimmt die Ausstellung BERLIN GLOBAL mit einem ganz besonderen Act teil: Obwohl die Ausstellung erst am 20. Juli 2021 eröffnet, können alle Interessierten bereits am 21. Juni exklusiv zur Fête de la Musique die türkisch-deutsche Rapperin AZIZA A. im Themenraum „Weltdenken“ erleben: virtuell auf fetedelamusique.de. Das 375-m² große Wandbild des New Yorker Urban-Art-Duos How and Nosm setzt den visuellen Rahmen des Konzerts und verbindet AZIZA A. mit Berlin und der Welt. Türkischer HipHop hat seinen Ursprung im Berlin der 1980er und 1990er Jahre. In der Ausstellung BERLIN GLOBAL ist ihm eine Station im Themenraum „Vergnügen“ gewidmet. In Jugendzentren und auf der Straße entwickelten türkisch-deutsche Jugendliche diese ganz eigene Richtung des HipHop, die in der Folge als Oriental Hip-Hop vor allem in der Türkei bekannt wurde. Die Rapperin AZIZA A. gehörte dieser Bewegung schon früh an. Ihr erstes Album „Es ist Zeit“ erschien 1997. Mittlerweile hat sie drei Alben veröffentlicht, das vierte erscheint im Sommer 2021.
Eindrücke
BERLIN GLOBAL betrachtet die Verflechtungen und Verbindungen von Berlin und seinen Einwohner*innen mit der Welt. Im Raum Verflechtung lädt die Installation "Verflochtene Leben" dazu ein, in die persönlichen Geschichten von Menschen einzutauchen, die auf die ein oder andere Weise mit Berlin verbunden sind. (Aufbauansicht)
© Kulturprojekte Berlin und Stiftung Stadtmuseum Berlin, Foto: Alexander Schippel
Eindrücke
© David Mesguich / Yasha Young / DOTDOTDOT / Kulturprojekte Berlin und Stiftung Stadtmuseum Berlin, Foto: Alexander Schippel
Eindrücke
Die fahrbaren Wände im Raum Freiraum machen sinnlich erlebbar, worum es hier thematisch geht: Freiräume ändern sich stetig, wachsen und verschwinden.
© Kulturprojekte Berlin und Stiftung Stadtmuseum Berlin, Foto: Alexander Schippel
Eindrücke
Der Raum Berlin-Bilder gibt einen Überblick über die Ausstellung und lädt ein, die eigenen Vorurteile und Klischees über Berlin zu hinterfragen.
© Kulturprojekte Berlin und Stiftung Stadtmuseum Berlin, Foto: Alexander Schippel
Das "BERLIN GLOBAL"-Logo kam im vergangen Winter besonders gut zur Geltung!

ARD-Dokumentation:
„Das Humboldt Forum – Ein Schloss für Berlin und die Welt?“

Über 9 Jahre hinweg hat ein Team der ARD die Entstehung des Humboldt Forums und die Debatten um seine Aufgaben…

Zur Dokumentation in der ARD Mediathek
Logo BERLIN GLOBAL
Berlin – Stadt der Geschichten Trailer

Berlin – Stadt der Geschichten

Gestern, heute, morgen: Vieles, was in Berlin passiert, hat Einfluss auf die Welt. Und vieles, was in der Welt passiert, wirkt auf Berlin. BERLIN GLOBAL zeigt, wie die Stadt und ihre Menschen mit der Welt verbunden sind. Der Raum Weltdenken heißt die Besucher*innen willkommen, der Raum Berlin-Bilder führt in die Themen der Ausstellung ein. Ihnen folgen die einzelnen Themenräume: Sie erzählen von Revolution, Freiraum, Grenzen, Vergnügen, Krieg, Mode und Verflechtung. Aspekte, die sich auch in anderen Metropolen finden lassen, die aber in dieser Kombination typisch für Berlin sind.
Making of "Mietengrab" #Lieblingsobjekt

Making of "Mietengrab"

Das Künstler*innenkollektiv "Rocco und seine Brüder" bringen ihr Werk "Begräbnis bezahlbarer Mieten" in die Berlin Ausstellung ein.
Music makes the world go round! 🌎 1904 im heutigen Kreuzberg gegründet, entwickelte sich die Carl Lindström AG schnell zu einer global agierenden Plattenfirma, die Labels wie Odeon, Beka und Parlophon verlegte. In unserem Raum #Vergnügen widmen wir dem Unternehmen eine ganze Kugel, in deren Innenseite Labels von Lindström-Platten aus aller Welt eingelassen sind. An einem umgebauten #Koffergrammophon könnt Ihr dort neben verschiedenen 1920er-Jahre-Hits auch spanischen Klängen lauschen, z.B. dem argentinischen #Tango "Yira... Yira". Der Bandleader "Bachicha" kam Anfang der 1920er Jahre von Buenos Aires nach Paris und nahm hier für Odeon auf.
Die Tresortür öffnet sich! Animation

Die Tresortür öffnet sich!

Da die Tür des ehemaligen Club "Tresor" 3D-gescannt wurde, kann man sich jetzt auch ein wenig vorstellen wie es gewesen sein muss, vor dem Club in der Schlange zu stehen.
Unsere Tresor-Tür gibt es seit letztem Sommer auch als 3D-Modell!

Unsere Tresor-Tür gibt es seit letztem Sommer auch als 3D-Modell!

Das 3D-Modell der Tür des legendären Clubs "Tresor" wurde erstellt für "Music, Makers and Machines", eine Online-Ausstellung von Google Arts and Culture. Das Stadtmuseum Berlin erzählt darin die bewegende Geschichte der Leipziger Straße 126a, wo der Tresor von 1991 bis zu seiner Schließung 2005 Techno-Geschichte schrieb. Hier seht Ihr im Schnelldurchlauf, wie Studio Jester Blank das 3D-Modell erstellt hat.
Mehr erleben!
BERLIN GLOBAL ist „Hands-on!“: Mit der Taststation mit Braille-Beschriftungen im Raum Weltdenken wollen wir die Themen des Ausstellungsraumes mit allen Sinnen erfahrbar machen. Die Station ist dabei eine von neun aus der Reihe „Mehr erleben!“, die eine andere Form der Zugänglichkeit zu den Schwerpunktthemen der Ausstellung ermöglicht. 👅👂👃👁✋ Apropos #Barrierearmut: Ein tastbares und kontrastierendes #Bodenleitsystem ist bereits angebracht, viele Ausstellungsinhalte werden in zwölf Sprachen inklusive Deutscher Gebärdensprache vermittelt, es gibt eine Tour mit #Audiodeskription und in allen Räumen machen Piktogramme auf inklusive Angebote aufmerksam.
Eindrücke
Im Raum Revolution lädt das Rad der Geschichte die Besucher*innen dazu ein, miteinander die verschiedenen Revolutionen vergangener Jahrzehnte und Jahrhunderte zu erkunden.
© Kulturprojekte Berlin und Stiftung Stadtmuseum Berlin, Foto: Alexander Rentsch
Verflechtung
Wie eine bunte Wolke schwebt die Skulptur "Verflochtene Leben" von tapethat an der Decke unseres Raums #Verflechtung und illustriert die unterschiedlichen Verbindungen von Menschen in Berlin zu anderen Orten in der Welt. 🎨☁️ Inspiration für die Installation waren 15 Audio-Porträts von verschiedenen Berliner*innen, die alle neben Berlin noch eine zweite oder dritte Heimat haben: Sie sind in Berlin geboren oder haben sich die Stadt als Lebensort ausgesucht, sind hierher geflüchtet oder landeten durch Zufall hier. Das Tape-Art-Kunstwerk von tapethat weckt Assoziationen an die geschilderten Erfahrungen, Sehnsüchte und Erinnerungen. Anhören kann man sich ihre Erfahrungen entweder an einer der Hörstationen oder auf der Bank, die die ganze Länge des Raumes einnimmt.

Reportage über BERLIN GLOBAL:
„Verbunden mit der Welt – Berlin im Humboldt Forum“

Der Beitrag von rbbKultur stellt die Ideen hinter BERLIN GLOBAL vor und schaut dabei Kurator*innen und Künstler*innen über die Schulter.

Zum Beitrag in der rbb-Mediathek
Wir sind ready und drücken die Daumen, dass es bald losgehen kann hier im Humboldt Forum! 👐
© Kulturprojekte Berlin und Stiftung Stadtmuseum Berlin, Foto: Alexander Rentsch
Objekt
Heute ist #FashionRevolutionDay! 👊 Ein Aktionstag, der auf die mangelnde Transparenz für die Herstellungsbedingungen der Mode- und Bekleidungsindustrie hinweist. Die Wahl des Datums bezieht sich auf den 24. April 2013, an dem der Einsturz des Fabrikgebäudes #RanaPlaza in Bangladesch, bei dem über tausend Textilarbeiter*innen ums Leben kamen, internationale Schlagzeilen machte. Daran erinnert das einfache Schild aus Pappe mit der Aufschrift „WE SEW YOUR CLOTHES. MAKE OUR FACTORIES SAFE“, das in unserem Raum #Mode ausgestellt ist. Beim #GlobalDayofAction 2013 machten Näher*innen damit vor der Ruine auf ihre Lage aufmerksam.

Sound of BERLIN GLOBAL

Ob Musik, Gespräche, Lautsprecherdurchsagen oder die Stille im Tiergarten – Berlin ist ein Ort der Geräusche. BERLIN GLOBAL greift den Klang der Stadt auf – mit vielen Audiobeiträgen, Musik und Sounds, die Dich durch die ganze Ausstellung begleiten werden. 🔊

Sound of Dystopia! #soundofberlinglobal

Sound of Dystopia!

Heute könnt Ihr einem Ausschnitt aus dem Audio der Installation „Camera: No Freedom: Total Control“ von DOTDOTDOT lauschen, die zusammen mit der, fast fünf Meter hohen, Skulptur „Overlords“ von David Mesguich zur besonderen Atmosphäre in unserem Raum "Freiraum" beiträgt. Die Koproduktion ist in Zusammenarbeit mit der Kuratorin Yasha Young entstanden und stellt einen kritischen Kommentar zum Thema Privatsphäre und Kunst im öffentlichen Raum dar.
Spieglein, Spieglein an der Wand...🪞Welcher BERLIN-GLOBAL-Raum reflektiert sich in diesen kupferfarbenen Kugeln? Kleiner Tipp: Von A wie Argentinischer Tango bis Z wie Zauberflöte – hier könnt Ihr Euch auf eine Zeitreise durch Musik, Tanz und Theater begeben.

3Sat-Dokumentation: „Countdown Humboldt Forum“

Im April wurde bei 3Sat die Dokumentation "Countdown Humboldt Forum" ausgestrahlt, in der natürlich auch BERLIN GLOBAL (ab 14:45) vorkam!

Zum Beitrag in der 3Sat-Mediathek
SORRYFORNOTHING – eine skulpturale Intervention

SORRYFORNOTHING – eine skulpturale Intervention

Mit seinem Kunstwerk SORRYFORNOTHING setzt Philip Kojo Metz ein ganz besonderes Denkmal. Es hat keine Inschrift, steht auf keinem Sockel und ist unsichtbar. Er markiert damit die Leerstelle im öffentlichen Gedenken an den #Kolonialismus, die Kolonialkriege und seine Opfer. Über die Vorbereitungen zu #SORRYFORNOTHING, den Transport zum @humboldtforum und den besonderen Moment der Enthüllung und Einweihung, ist dieser Film entstanden, der die Komplexität der Kunstaktion zum Ausdruck bringt. Das Denkmal wird in unserem Raum „Krieg" zu sehen sein. Im Film erklärt @philipkojometz: „Das Denkmal hat auch mit der Gegenwart zu tun. Es ist inspiriert von 'No Humboldt 21', ein Zusammenschluss von mehreren Initiativen, die durch ihre Verweigerung deutlich machen, dass sie in der Konzeption des @humboldtforum nicht genug Mitspracherecht hatten. Der Leerraum des Kunstwerks steht auch für diese Haltung.“
Making Of
Aus eins mach drei! 🙌🏼 Wir nutzen die zusätzliche Zeit bis zur Eröffnung, um unsere #Lounge um zwei weitere „Berlianen” zu erweitern. Genäht, gebohrt und geschraubt werden die grünen, stoffbezogenen Röhren übrigens vor Ort im Humboldt Forum – direkt in BERLIN GLOBAL. Die „Berlianen” sind 3D-Skulpturen, die sich durch unsere #Lounge am Ende der Ausstellung schlängeln und zum Verweilen, zum Austausch und zum Ausklingen des BERLIN-GLOBAL-Besuchs einladen. 💚
So sah technischer #Fortschritt im 19. Jahrhundert aus! 👀 Das #Kaiserpanorama ermöglichte es Berliner*innen und Tourist*innen bereits um die Jahrhundertwende Bilder mit 3D-Effekt anzuschauen und ihr könnt es in unserem Raum #Vergnügen selbst ausprobieren.
Mode
Jacke und Mütze, but make it fashion. 💁‍♀️❄️ Das haben sich wohl auch die Schüler*innen des Oberstufenzentrums Mode und Bekleidung gedacht, als sie das Outfit „Berliner Chic“ entworfen haben. Es ist eines von 14 Outfits, die in unserem Raum #Mode zu sehen sind und beispielhafte Berliner Mode-Trends darstellen.
Jede Revolution hat ihre Hymne! #soundofberlinglobal

Jede Revolution hat ihre Hymne!

Jede Revolution hat ihre Hymne und ihre Instrumente: 🗣️ Im Sommer und Frühherbst 1989 verschafften sich Demonstrant*innen in Deutschland mit Trillerpfeifen Gehör. Zu hören gibt es das „Pfeifengewitter“ in unserem Raum "Revolution". Ton an – so klingt der Protest der Friedlichen Revolution 1989! 👂🏻

#Disco! 👉👉

Von Elvis Presley bis Aretha Franklin – hier könnt Ihr schon vor der Ausstellungseröffnung zu den Silent-Disco-Hits aus unserem Raum Vergnügen tanzen.

Eindrücke
So sah technischer #Fortschritt im 19. Jahrhundert aus! 👀 Das Kaiserpanorama ermöglichte es Berliner*innen und Tourist*innen bereits um die Jahrhundertwende Bilder mit 3D-Effekt anzuschauen und ihr könnt es in unserem Raum #Vergnügen selbst ausprobieren.
© Kulturprojekte Berlin und Stiftung Stadtmuseum Berlin, Foto: Oana Popa-Costea
#UpsideDown – Wolken oder Eisschollen? ☁️🧊 In Berlin ist über Nacht der #Frühling ausgebrochen und darüber freut sich nicht nur dieser blinde Passagier. 🐧 #sunshineonmymind Hinter dieser schönen Fassade im ersten Stock des @humboldtforum verbirgt sich übrigens unsere Berlin Ausstellung BERLIN GLOBAL.
Sonntagsrätsel: Jeder Raum von BERLIN GLOBAL hat eine ganz eigene Atmosphäre. Dafür nutzen wir Licht, Ton, aber auch manchmal, wie hier zu sehen, besondere Wandverkleidung. Welcher unserer Räume verbirgt sich wohl hinter diesen Filz-Kacheln? 🤔💫
Eindrücke
Im Raum Weltdenken beginnt die Reise durch BERLIN GLOBAL. Verbindet euch bei eurem interaktiven Rundgang mit der Weltkugel! (Aufbauansicht)
© How&Nosm / Kulturprojekte Berlin und Stiftung Stadtmuseum Berlin, Foto: Alexander Schippel
So klingt unser Raum Weltdenken! #soundofberlinglobal

So klingt unser Raum Weltdenken!

Dieser sphärische Raumsound erwartet Dich in unserem Raum #Weltdenken. Die Weltkugel symbolisiert das Leitmotiv der Ausstellung: Berlin in Verbindung mit der Welt, die Stadt und ihre Bürger*innen im Licht weltweiter Verflechtungen.
Eindrücke
© Kulturprojekte Berlin und Stiftung Stadtmuseum Berlin, Foto: Alexander Schippel
Wie klingt eigentlich Mode? #soundofberlinglobal

Wie klingt eigentlich Mode?

Wie klingt eigentlich Mode? 💥 Diese Frage haben sich die Kurator*innen von BERLIN GLOBAL gestellt, als sie nach einem geeigneten Raumsound für unseren Raum Mode gesucht haben. Wie findet Ihr das Ergebnis? Stellt Ihr Euch so den Klang von Mode vor?

ZDF-Dokumentation:
„Prunk, Protz und Preußen – Das Berliner Schloss“

Die ZDF-Dokumentation erzählt vom neuen Berliner Schloss und den zahlreichen Debatten um das Humboldt Forum. Um BERLIN GLOBAL geht es…

Zur Dokumentation in der ZDF-Mediathek
This is the Sound of Revolution! #soundofberlinglobal

This is the Sound of Revolution!

Dieser Raumsound erwartet Dich in unserem Raum #Revolution. Dort stehen insbesondere die Märzrevolution 1848, die Novemberrevolution 1918 und die Friedliche Revolution 1989 im Vordergrund. Wer genau hinhört, erkennt sie auch im Raumsound wieder.
Eindrücke
Das raumgreifende Wandbild „Weltdenken“ heißt atmosphärisch in der Berlin Ausstellung willkommen. (Aufbauansicht)
© Kulturprojekte Berlin und Stiftung Stadtmuseum Berlin, Foto: Alexander Schippel
Mode
Was tragen die Berliner*innen von heute? 💁 Um das herauszufinden, haben sich Schüler*innen des Oberstufenzentrums Mode und Bekleidung in den Straßen Berlins umgesehen und daraus beispielhafte Outfits der Berliner Mode-Trends entworfen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und reicht vom wildem Leo-Print bis hin zum schicken Vintage-Outfit. In unserem Raum Mode werden die fertigen Kleidungsstücke vor dem Hintergrund historischer Schwarz-Weiß Fotos von Berliner Frauen in Alltagskleidung in Szene gesetzt.
Mehr erleben!
BERLIN GLOBAL ist „Hands-on!“: Mit der Taststation mit Braille-Beschriftungen im Raum Weltdenken wollen wir die Themen des Ausstellungsraumes mit allen Sinnen erfahrbar machen. Die Station ist dabei eine von neun aus der Reihe „Mehr erleben!“, die eine andere Form der Zugänglichkeit zu den Schwerpunktthemen der Ausstellung ermöglicht. 👅👂👃👁✋ Apropos #Barrierearmut: Ein tastbares und kontrastierendes #Bodenleitsystem ist bereits angebracht, viele Ausstellungsinhalte werden in zwölf Sprachen inklusive Deutscher Gebärdensprache vermittelt, es gibt eine Tour mit #Audiodeskription und in allen Räumen machen Piktogramme auf inklusive Angebote aufmerksam.
© How&Nosm / Kulturprojekte Berlin und Stiftung Stadtmuseum Berlin, Foto: Oana Popa-Costea
Die Kugelleuchten sind zurück! ☄ Einst hingen sie im Foyer des Palasts der Republik, nun bringen wir die Lampen zurück an den Ort ihrer Geschichte. In unserem Raum Vergnügen beleuchten sie die Themenecke zum Palast der Republik, der bekanntlich nicht nur Sitz der Volkskammer der DDR, sondern auch Ort populärer, hochkarätiger Veranstaltungen war.
Die Kugelleuchten sind zurück! ☄ Einst hingen sie im Foyer des Palasts der Republik, nun bringen wir die Lampen zurück an den Ort ihrer Geschichte. In unserem Raum Vergnügen beleuchten sie die Themenecke zum Palast der Republik, der bekanntlich nicht nur Sitz der Volkskammer der DDR, sondern auch Ort populärer, hochkarätiger Veranstaltungen war.
#soundofberlinglobal
Von Elvis Presley bis Aretha Franklin – in unserer Silent Disco im Raum Vergnügen geht’s rund! 🕺🏽💃🏽 Die Musik kommt dabei nicht über Lautsprecher, sondern direkt über Kopfhörer zu Euch ins Ohr. In der BERLIN GLOBAL Spotify-Playlist „(Silent) Disco“ findet Ihr die Songs aus unserer Disco-Kugel wieder und könnt Euch zum #soundofberlinglobal schon mal zuhause eingrooven. Wenn Ihr mehr davon hören wollt, folgt uns auf Spotify.
#soundofberlinglobal
Von Elvis Presley bis Aretha Franklin – in unserer Silent Disco im Raum Vergnügen geht’s rund! 🕺🏽💃🏽 Die Musik kommt dabei nicht über Lautsprecher, sondern direkt über Kopfhörer zu Euch ins Ohr. In der BERLIN GLOBAL Spotify-Playlist „(Silent) Disco“ findet Ihr die Songs aus unserer Disco-Kugel wieder und könnt Euch zum #soundofberlinglobal schon mal zuhause eingrooven. Wenn Ihr mehr davon hören wollt, folgt uns auf Spotify.
Eindrücke
Die Tür des legendären Club „Tresor“ markiert in der Ausstellung passender Weise den Übergang vom Thema Freiraum zum Them Grenzen.
© Kulturprojekte Berlin und Stiftung Stadtmuseum Berlin, Foto: Alexander Schippel
Interview mit Jermain Raffington Interview

Interview mit Jermain Raffington

In seinem Filmprojekt „Schwarz Rot Gold“ geht Jermain Raffington auf die Reise und spricht mit Schwarzen Deutschen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Identität und Rassismus in Deutschland. Wir haben Jermain, dessen Film zum Thema Rassismus in der Unterhaltungsindustrie bei BERLIN GLOBAL zu sehen sein wird, zum Interview getroffen und ihm fünf spannende Fragen gestellt.
Sound of DJ Marc Hype! #soundofberlinglobal

Sound of DJ Marc Hype!

Hip-Hop wurde ursprünglich im New Yorker Stadtteil Bronx von schwarzen und hispanischen Jugendlichen erfunden und kam Anfang der 1980er Jahre nach Berlin. Der Oriental Hip-Hop, der hier in den 1990er Jahren entstand, wurde anschließend wiederum in der Türkei populär. Als Beispiel für eine Kultur, die über Kontinente wandert und sich dabei immer wieder verändert, darf das Thema Hip-Hop in unserem Raum Vergnügen natürlich nicht fehlen.
So klingt unser Raum Vergnügen! #soundofberlinglobal

So klingt unser Raum Vergnügen!

Sound on! So klingt es, wenn Du durch unseren Raum Vergnügen spazierst. ▶🎵🔄
Eindrücke
Jeder Raum von BERLIN GLOBAL hat seine ganz eigene, einzigartige Atmosphäre, unterstützt durch Licht, Ton, und immer wieder auch von Installationen und Wandverkleidungen wie hier im Raum Krieg.
© Kulturprojekte Berlin und Stiftung Stadtmuseum Berlin, Foto: Alexander Schippel
Eindrücke
Die Tresortür war das erste Objekt, das in die Ausstellung eingebracht wurde. So einsam wie auf diesem Bild wirkt sie heute nicht mehr.
© Kulturprojekte Berlin und Stiftung Stadtmuseum Berlin, Foto: Alexander Schippel
Tape That: Aufbau der Installation "Verflochtene Leben" (Timelapse) Making Of

Tape That: Aufbau der Installation "Verflochtene Leben" (Timelapse)

Das Künstler*innenkollektiv "Tape That" hat BERLIN GLOBAL an verschiedenen Stellen um Beiträge und Kunstwerke bereichert. In diesem Zeitraffer-Video haben sie für uns den Aufbau ihres Beitrags zur Installation "Verflochtene Leben" dokumentiert.

Ein Junge trägt Kopfhörer und schaut nach unten. Auf dem Bild ist der Schriftzug "Aus meiner Sicht" zu lesen.
AUS MEINER SICHT: Leon

AUS MEINER SICHT: Leon

In unserer Reihe „BERLIN GLOBAL: Aus meiner Sicht“ zeigen wir persönliche Perspektiven auf die Berlin Ausstellung im Humboldt Forum.

Auch in den 1980er und 1990er Jahren spielte das in der New Yorker Bronx entstandene Musikgenre HipHop auch in Berlin eine wichtige Rolle – und das im Westteil wie auch im Ostteil der Stadt. Während in West-Berlin der deutsch-türkische HipHop von Jugendlichen in Jugendzentren weiter entwickelt wurde, blieb für die Ost-Berliner Musiker*innen das Genre als Möglichkeit der Frage nach Freiräumen in Abgrenzung zum herrschenden Regime der DDR zentral.

Der Schüler Leon Hölzl stellt in diesem Video die HipHop-Station in BERLIN GLOBAL vor. Den musikinteressierten Schüler begeistern die historischen Ereignisse, rund um den HipHop im geteilten Berlin sowie die originalen Objekte der Berliner DJ’s und Bands.

Video: Anne Preussel

Eine Frau fasst eine große Halbkugel an, auf dem Bild steht der Schriftzug: Aus meiner Sicht
AUS MEINER SICHT: Camilla

AUS MEINER SICHT: Camilla

In unserer Reihe „BERLIN GLOBAL: Aus meiner Sicht“ zeigen wir persönliche Perspektiven auf die Berlin Ausstellung im Humboldt Forum.

In dem Film „Entertain Berlin“ spricht der Schwarze Filmemacher Jermain Raffington mit Schwarzen Deutschen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Identität und Rassismus in Deutschland. Der Film ist im Raum „Vergnügen“ von BERLIN GLOBAL zu finden.

Die Berliner Schauspielerin, Tänzerin und Performancekünstlerin Camilla Vengo Kinzonzi setzt sich in diesem Video damit auseinander. Vor allem das Mitwirken der Moderatorin Aminata Belli begeistert sie. Belli setzt sich aktiv gegen Diskriminierung ein und engagiert sich für Antirassismus und Toleranz – online und analog. Inspiriert von den filmischen Sequenzen fragt Camilla, welche Menschen, Themen oder Orte üblicherweise in Museen sichtbar werden und wie sich BERLIN GLOBAL zu Formen von Marginalisierung, also der Verdrängung von einzelnen Menschen oder Bevölkerungsgruppen an den Rand der Gesellschaft, verhält. Einblicke in ihre künstlerische Arbeit gibt Camilla online, beispielsweise auf ihrem Instagram-Account @camillia_vengo_kinzonzi.

Für BERLIN GLOBAL hat der Filmemacher Jermain Raffington auch außerhalb der Ausstellung Filme gedreht. Online zu sehen sind „SORRYFORNOTHING? Berlins koloniales Erbe “ und „Representation matters: Rassismus in der Unterhaltungsindustrie “.

Video: Anne Preussel

Ein Mann schaut auf eine Vitrine in der eine Skulptur bestehend aus Kreuz, Menora und Halbmond zu sehen ist, über den Bild befindet sich der Schriftzug: Aus meiner Sicht
AUS MEINER SICHT: Henri

AUS MEINER SICHT: Henri

In unserer Reihe „BERLIN GLOBAL: Aus meiner Sicht“ zeigen wir persönliche Perspektiven auf die Berlin Ausstellung im Humboldt Forum.

Henri Vogel ist Religions- und Kulturwissenschaftler und Aktivist, transident und lebt mit Ehemann und Katze in Berlin. In diesem Video stellt er ein außergewöhnliches Objekt im Raum „Freiraum“ vor. Die Skulptur heißt „Ein Treffen in der Kaffeetasse: Menora. Halbmond. Kreuz.“ Es wurde von den Berlinerinnen Ruthe Zunzth, Dorothea Schulz-Ngnomane und Gül Karaduman-Cerkez als Alternative zum Kreuz auf der Kuppel des Humboldt Forum entwickelt und von Ahmad Yasin geschmiedet.

Henri fragt, welche Menschen wo und wie ihren Platz in drei großen Religionen – Christentum, Judentum, Islam – haben oder möglicherweise auch nicht haben. Auch Henri hat im Raum „Freiraum“ zum Thema „Gender“ in der Ausstellung BERLIN GLOBAL mitgewirkt. Mehr über seinen Alltag und sein Engagement erfahrt ihr auf seinem Instagram-Profil @henri.voegelchen.

Video: Anne Preussel

Ein Mann streckt seine Arme von sich, im Bild steht der Titel der Filmreihe: Aus meienr Sicht
AUS MEINER SICHT: Jos

AUS MEINER SICHT: Jos

In unserer Reihe „BERLIN GLOBAL: Aus meiner Sicht“ zeigen wir persönliche Perspektiven auf die Berlin Ausstellung im Humboldt Forum.

Die „Exilwand“ in der Ausstellung BERLIN GLOBAL zeigt Unterschriften zahlreicher Kunst- und Kulturschaffender des 20. Jahrhunderts. Sie ist zwischen den Themenräumen „Vergnügen“ und „Krieg“ zu finden.

Zu sehen sind unter anderem Unterschriften von Marlene Dietrich (1901 – 1992), Kurt Weill (1900 – 1950), Tilla Durieux (1880 – 1971) oder Bertolt Brecht (1898 – 1956). Alle sahen sich gezwungen, aus Nazi-Deutschland zu fliehen. Inspiriert von der Tanzdarbietung „Die Frau im Taumel des Lasters “ von Valeska Gert (1892 – 1972) setzt sich der amerikanische Performer, Choreograph und Schriftsteller Joshua (Jos) McKain in diesem Video mit der „Exilwand“ auseinander.

Jos ist im Raum „Verflechtung“ von BERLIN GLOBAL mit einem Audioportrait über seine Verbindungen zu Berlin und der Welt zu hören. Als Leihgabe ist eine Holzdose von ihm zu sehen. Weitere Infos zu Jos gibt es auf seiner Website josmckain.com.

Eine Frau schaut auf eine gläserne Vitrine, im Bild steht der Titel des Videos "Aus meiner Sicht"
AUS MEINER SICHT: Dorota

AUS MEINER SICHT: Dorota

In unserer Reihe „BERLIN GLOBAL: Aus meiner Sicht“ zeigen wir persönliche Perspektiven auf die Berlin Ausstellung im Humboldt Forum.

Im Raum „Grenzen“ in der Ausstellung BERLIN GLOBAL werden buchstäblich Grenzen sichtbar gemacht. Eine leuchtende Karte auf dem Boden lässt Straßen und Gewässer von Berlin erkennen. Auf der Karte ragen einzelne Vitrinen mit markanten historischen Objekten in die Höhe: Sie verweisen auf Grenzen, die in der Vergangenheit von Berlin ausgingen, Berlin umschlossen, Berlin teilten. Umschlossen wird die Berlin-Karte von Medienstationen, die an Vermessungsgeräte erinnern.

Der Raum hat für die polnische Berlinerin Dorota Kott eine besondere Bedeutung. Die Geografin und Stadtplanerin sowie Gründerin der soziokulturellen Projektagentur „kollek-tief“ geht in diesem Video auf die vielfältigen Grenzen der Stadt ein. Diese beinhaltenen für sie mehr als geografische Trennstriche. Auch individuelle Einschränkungen oder historische Aspekte können Grenzen entstehen lassen.

Dorota war außerdem an der Konzeption des Raumes „Verflechtung“ der Ausstellung BERLIN GLOBAL beteiligt. Drei Objekte von ihr sind dort zu finden: ein Honigglas, eine Kiste mit Postkarten und ein Warndreieck. Die Geschichten dazu kann man sich in der Ausstellung anhören. Auf dem Instagram-Account kollek.tief.berlin gibt Dorota Einblicke in ihren Arbeitsalltag und aktuelle Projekte.

Video: Anne Preussel

Titelbild des Films REPRESENTATION MATTERS
YouTube-Premiere am 20.11.

Ein Film von Jermain Raffington und Alice Hasters

Was wir sehen, aber auch wie über Menschen gesprochen wird, prägt unser Weltbild. Medien können dazu beitragen, Stereotype zu brechen. Häufig tun sie aber das Gegenteil. Bedeutet das Vergnügen der Einen die Ausgrenzung der Anderen und warum sind wir heute noch nicht weiter?

In der Reihe PERSPEKTIVRAUM lädt BERLIN GLOBAL Expert*innen und Aktivist*innen, Kritiker*innen und Freund*innen der Ausstellung ein, ihre Perspektiven auf ausgewählte Themen zu vermitteln, um so miteinander ins Gespräch zu kommen und aktuelle Diskurse und Debatten zu bereichern. Der zweite Film der Reihe PERSPEKTIVRAUM: „Representation Matters – Rassismus in der Unterhaltungsindustrie“ von Filmemacher und Aktivist Jermain Raffington und der Journalistin Alice Hasters geht der Darstellung von People of Color in der deutschen Medienlandschaft nach. In Kooperation mit Kulturprojekte Berlin

SORRY FOR SOMETHING? PERSPEKTIVRAUM

SORRY FOR SOMETHING?

Eine Filmreihe von Jermain Raffington und Alice Hasters

Wie verstrickt ist Berlin mit der Kolonialgeschichte wirklich? Und wie wird mit diesem Erbe heute umgegangen? Denn die Spuren der deutschen Kolonialgeschichte finden sich auch heute noch überall in Berlin.

In der Reihe PERSPEKTIVRAUM lädt BERLIN GLOBAL Expert*innen und Aktivist*innen, Kritiker*innen und Freund*innen der Ausstellung ein, ihre Perspektiven auf ausgewählte Themen zu vermitteln, um so miteinander ins Gespräch zu kommen und aktuelle Diskurse und Debatten zu bereichern. Den Anfang machen der Filmemacher und Aktivist Jermain Raffington und die Journalistin Alice Hasters mit dem Film "SORRY FOR SOMETHING? – Berlins Koloniales Erbe".

Eindrücke
Von Elvis Presley bis Aretha Franklin – in unserer Silent Disco im Raum Vergnügen geht’s rund! 🕺🏽💃🏽 Die Musik kommt dabei nicht über Lautsprecher, sondern direkt über Kopfhörer zu Euch ins Ohr. In der BERLIN GLOBAL Spotify-Playlist „(Silent) Disco“ findet Ihr die Songs aus unserer Disco-Kugel wieder und könnt Euch zum #soundofberlinglobal schon mal zuhause eingrooven. Wenn Ihr mehr davon hören wollt, folgt uns auf Spotify.
© Kulturprojekte Berlin und Stiftung Stadtmuseum Berlin, Foto: Oana Popa-Costea
Sound of Breakdance! #soundofberlinglobal

Sound of Breakdance!

Heute könnt Ihr einem Ausschnitt aus dem Film "HipHop in Ost- und West-Berlin", der in der Ausstellung zu sehen sein wird lauschen. José Alvarez gibt darin einen Einblick in die Entstehung seiner Breakdance-Gruppe "The City Rockers" (TCR), in den 80er-Jahren im damaligen West-Berlin. Mehr zum Thema HipHop, der aus dem New Yorker Stadtteil Bronx Anfang der 1980er-Jahre über die Medien und die hier stationierten amerikanischen Soldat*innen nach Berlin kam, erfahrt ihr in unserem Raum #Vergnügen.

Sound of BERLIN GLOBAL

Ob Musik, Gespräche, Lautsprecherdurchsagen oder die Stille im Tiergarten – Berlin ist ein Ort der Geräusche. BERLIN GLOBAL greift den Klang der Stadt auf – mit vielen Audiobeiträgen, Musik und Sounds, die Dich durch die ganze Ausstellung begleiten werden. 🔊

Sound of Dystopia! #soundofberlinglobal

Sound of Dystopia!

Heute könnt Ihr einem Ausschnitt aus dem Audio der Installation „Camera: No Freedom: Total Control“ von DOTDOTDOT lauschen, die zusammen mit der, fast fünf Meter hohen, Skulptur „Overlords“ von David Mesguich zur besonderen Atmosphäre in unserem Raum "Freiraum" beiträgt. Die Koproduktion ist in Zusammenarbeit mit der Kuratorin Yasha Young entstanden und stellt einen kritischen Kommentar zum Thema Privatsphäre und Kunst im öffentlichen Raum dar.
Jede Revolution hat ihre Hymne! #soundofberlinglobal

Jede Revolution hat ihre Hymne!

Jede Revolution hat ihre Hymne und ihre Instrumente: 🗣️ Im Sommer und Frühherbst 1989 verschafften sich Demonstrant*innen in Deutschland mit Trillerpfeifen Gehör. Zu hören gibt es das „Pfeifengewitter“ in unserem Raum "Revolution". Ton an – so klingt der Protest der Friedlichen Revolution 1989! 👂🏻

#Disco! 👉👉

Von Elvis Presley bis Aretha Franklin – hier könnt Ihr schon vor der Ausstellungseröffnung zu den Silent-Disco-Hits aus unserem Raum Vergnügen tanzen.

So klingt unser Raum Weltdenken! #soundofberlinglobal

So klingt unser Raum Weltdenken!

Dieser sphärische Raumsound erwartet Dich in unserem Raum #Weltdenken. Die Weltkugel symbolisiert das Leitmotiv der Ausstellung: Berlin in Verbindung mit der Welt, die Stadt und ihre Bürger*innen im Licht weltweiter Verflechtungen.
Wie klingt eigentlich Mode? #soundofberlinglobal

Wie klingt eigentlich Mode?

Wie klingt eigentlich Mode? 💥 Diese Frage haben sich die Kurator*innen von BERLIN GLOBAL gestellt, als sie nach einem geeigneten Raumsound für unseren Raum Mode gesucht haben. Wie findet Ihr das Ergebnis? Stellt Ihr Euch so den Klang von Mode vor?
This is the Sound of Revolution! #soundofberlinglobal

This is the Sound of Revolution!

Dieser Raumsound erwartet Dich in unserem Raum #Revolution. Dort stehen insbesondere die Märzrevolution 1848, die Novemberrevolution 1918 und die Friedliche Revolution 1989 im Vordergrund. Wer genau hinhört, erkennt sie auch im Raumsound wieder.
Sound of DJ Marc Hype! #soundofberlinglobal

Sound of DJ Marc Hype!

Hip-Hop wurde ursprünglich im New Yorker Stadtteil Bronx von schwarzen und hispanischen Jugendlichen erfunden und kam Anfang der 1980er Jahre nach Berlin. Der Oriental Hip-Hop, der hier in den 1990er Jahren entstand, wurde anschließend wiederum in der Türkei populär. Als Beispiel für eine Kultur, die über Kontinente wandert und sich dabei immer wieder verändert, darf das Thema Hip-Hop in unserem Raum Vergnügen natürlich nicht fehlen.
So klingt unser Raum Vergnügen! #soundofberlinglobal

So klingt unser Raum Vergnügen!

Sound on! So klingt es, wenn Du durch unseren Raum Vergnügen spazierst. ▶🎵🔄